Freitag, 2. Oktober 2009

The Racing Battle: Tokyo Drift Revival

DAS ist "The Fast and the Furios: Tokyo Drift"; ein US-Actionfilm, der in Japan spielt. Es geht hauptsächlich um Autorennen, die auf den Straßen meiner zweiten Wahlheimatstadt ausgetragen werden. Und somit lieferte es uns die Vorlage für unser Racing Battle. Uns reichten aber nicht die tokyoter Straßen... wir brauchten eine eigene Halle! "Wir", das waren drei Deutsche und eine Japanerin, die den Speed in sich haben xD
So sah sie Startaufstellung aus.Und da bin ich schon abgehängt worden xD
Yo, sie hatte trotzdem Spaß! Die Autochens hatten sogar noch eine Special-Funktion: Sie haben den Fahrer schön durchgerüttelt und - für Profis gedacht - das Lenkrad zwischendurch mal aussetzen lassen... Es gab also ein paaaar Crashs xD
Das beste Rennen war aber das gegen Miwa, meine Gastma: Sie ist einen ganzen Kopf kleiner als ich und musste sich entscheiden, ob sie Gas geben oder was sehen will... *hehehehe*

Must-Know-Fact:
Es gibt Dinge, die muss man einfach wissen. Und dazu gehört die japanische Verkehrsregelung. Mit einem Wort: schlimm. Details? Geschwindigkeitsbegrenzung in Ortschaften 40 oder 50 km/h. Ist ja in Ordnung. Die kann man sowieso nicht ausfahren. Ampelschaltung in Tokyo ist die dämlichste, die ich bisher kennengelernt habe. Ist eine Ampel grün darf man 10 m weiter fahren bis man wieder an eine rote Ampel kommt. (In den Außenbezirken auch mal Bahnübergänge.) Hier sollte man für ein paar Kilometer seeeehr viel Zeit einplanen.
Hinzu kommen noch die Straßen. Eine Hauptraße hier gleicht grob einer Seitentraße in Deutschland. Das heißt, man hat ständig das Gefühl, in den Gegenverkehr reinzufahren. Die sind sooo schmal! Und jetzt mal euch malt aus, wie Seitenstraßen hier aussehen... Erinnert ihr euch an das Bild von der Straße, in der ich bisher wohne? Die ist in beide Richtungen befahrbar xD Und genauso ist es mitten in Tokyo. Da gibt es einerseits sich in fünffacher Weise überlagernde, gigantische Straßenkonstruktionen, breite Highways und Hauptraßen, aber kommt man mal zwei Straßen weiter gurkt man schon in Gässchen rum. Und diese Gässchen haben es in sich: Man darf hier nämlich Slalom fahren xD Da oft kein Platz für Bürgersteige ist, weil die Grundstücke der anliegenden Häuser bis an die Straße reichen und es für mich sowieso immer nach Einbahnstraße aussieht, stehen die zahlreichen Masten direkt auf der Straße. Muss ich erwähnen, dass Japaner sich als sooo unfähig erweisen, Auto zu fahren?
Und das kann ihnen hier finanziell ziemlich weh tun. Die Strafgebühren sind saftig. Falsch parken - im Sinne von: Es intressiert keinen A****, ob ich hier gerade mal 5min parke, weil sowieso nur drei Autos in der Stunde vorbeikommen - kosten gerne mal 15.000 Yen. Ganz zu schweigen von Geschwindigkeitsüberschreitungen s.u...
(À propo Autos... da gibt es noch einen weiteren Must-Know-Fact zu. Das haben sie sich verdient xD Ein kleiner Vorgeschmack? Japaner haben z.B. bis vor ein paar Jahren noch extra Autofahr-Schuhe gehabt. Da standen dann die Schuhe am Bordsteinrand rum *mwahaha* Und heute fahren viele noch mit Handschuhen...)

So, wie sieht es denn mit der Geschwindigkeitsbegrenzung auf meist zweispurigen, privatbetriebenen und teuren Autobahnen aus? 100 km/h! Fertigaus. 100 km/h!!! Zieht euch das mal rein! Und die werden z.T. nicht einmal ausgefahren! Andreas' Schwiegermama hat bei ihrem Deutschlandbesuch den größten Adrenalinkick-Dauerzustand ihres Lebens durchmachen müssen, als er sie vom Flughafen abgeholt hat xD

2 Kommentare:

  1. du musst dich echt mal ranhalten...
    bis jetzt hast du immer alles verloren oder liebes...
    echt mal wenn du hier bist müssen wir umbedingt üben, damit du dann nächstes jahr nicht so ablooost xD
    oder du schnappst dir deine Sprachschüler und legst los... hehe^^
    damit du miwa und andreas mal so richtig besiegen kannst..
    <3

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  2. stimm ich nur zu..musst doch gewinnen;)
    aber cool so autochen;)

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