Heute war für mich ein ganz besonderer Tag. Hätte man mich gestern nach dem bisher beeindruckendsten Erlebnis in Japan gefragt, so hätte ich geantwortet, dass es die Ausblicke vom Metropolitan Government Office und vom Tokyo Tower bei Tag, in der Dämmerung und bei Nacht gewesen seien. Jetzt sage ich, dass der heutige Tag, besser, der Nachmittag und der Abend dies noch getoppt haben: Mit dem Auto durch Tokyo zu fahren, während es allmählich dunkelt, die Menschenmassen unter Schirmen und grauem Himmeln untergehen, die künstlichen Lichter zu leuchten beginnen und mir die Worte fehlen Tokyo zu beschreiben, ist ein wahrlich berauschendes Gefühl. Man fährt. Und fährt. Und fährt. Meine Augen und mein Kopf wurden von den überwältigenden Eindrücken ausgelaugt. Und von heute gibt es keine Photos. Das ist alles in meinem Kopf.
Das ist aber noch lange nicht alles. Heute wurde mir Shinjuku von seiner Shoppingseite aus gezeigt (in Shinjuku war ich bisher nur auf dem Metropolitan Government Office). Dort steht das Takashimaya - das japanische Harrods Nr. 2, das ich natürlich durchforstet habe. Von dessen Dachgarten hat man wieder einen fabelhaften Blick auf die Sterne am Boden. Und weil mein Hirn Nahrung verlangte, wackelten wir zu einem Café, das zu den ältesten in Tokyo gehört; nicht ohne vorher einen winzigen Abstecher durch Kabuki-cho, dem Yakuzaviertel, zu machen. Aber der war wirklich nur winzig xD Reicht mir aber für mein mir wertvolles Leben.
So, das war's immer noch nicht: Odaiba kenne ich ja bisher nur tagsüber. Also, was macht man um dem Abhilfe zu verschaffen? Genau... Odaiba hat richtigehende Fresshäuser. Riesige Gebäude einzig für den Zweck gebaut, dass sich dort alle möglichen Nahrungslieferer ansammeln. Und da habe ich heute abend zum ersten Mal "Okonomiyaki" gegessen. Ein japanisches Superomlett. Googelt mal nach dem Wort; auf der ersten Bildseite findet ihr schon alle Infos dazu. Die Teile werden - vom Personal oder selbst - am eigenen Tisch auf einer Herdplatte gebrutzelt. Man fängt mit einer Pampe aus Ei, Grünzeug und Gemüse (für Nicht-Vegetarier natürlich noch weiteres) an, die man in einem Schälchen bekommt und vermengt diese bevor sie auf die heiße Platte kommt. Nach einiger Zeit wird gewendet und es kommt ein Berg Sobanudeln (japanische Nudeln) mit - zumindest nach meinem Rezept - Käse drauf. Wieder wenden. Warten. Wenden. Japanese-like kommt normalerweise noch getrockneter Fisch drauf (*bähbähbäh*) und es wird garniert mit Mayonnaise und einer extraren Okonomiyaki-Curry-Sauce (japanisches Curry - nicht indisches!). Hammer lecker und sehr gesund.
Das war mein Tag. Fein fein. Und kein einziges Bild xD
Das ist aber noch lange nicht alles. Heute wurde mir Shinjuku von seiner Shoppingseite aus gezeigt (in Shinjuku war ich bisher nur auf dem Metropolitan Government Office). Dort steht das Takashimaya - das japanische Harrods Nr. 2, das ich natürlich durchforstet habe. Von dessen Dachgarten hat man wieder einen fabelhaften Blick auf die Sterne am Boden. Und weil mein Hirn Nahrung verlangte, wackelten wir zu einem Café, das zu den ältesten in Tokyo gehört; nicht ohne vorher einen winzigen Abstecher durch Kabuki-cho, dem Yakuzaviertel, zu machen. Aber der war wirklich nur winzig xD Reicht mir aber für mein mir wertvolles Leben.
So, das war's immer noch nicht: Odaiba kenne ich ja bisher nur tagsüber. Also, was macht man um dem Abhilfe zu verschaffen? Genau... Odaiba hat richtigehende Fresshäuser. Riesige Gebäude einzig für den Zweck gebaut, dass sich dort alle möglichen Nahrungslieferer ansammeln. Und da habe ich heute abend zum ersten Mal "Okonomiyaki" gegessen. Ein japanisches Superomlett. Googelt mal nach dem Wort; auf der ersten Bildseite findet ihr schon alle Infos dazu. Die Teile werden - vom Personal oder selbst - am eigenen Tisch auf einer Herdplatte gebrutzelt. Man fängt mit einer Pampe aus Ei, Grünzeug und Gemüse (für Nicht-Vegetarier natürlich noch weiteres) an, die man in einem Schälchen bekommt und vermengt diese bevor sie auf die heiße Platte kommt. Nach einiger Zeit wird gewendet und es kommt ein Berg Sobanudeln (japanische Nudeln) mit - zumindest nach meinem Rezept - Käse drauf. Wieder wenden. Warten. Wenden. Japanese-like kommt normalerweise noch getrockneter Fisch drauf (*bähbähbäh*) und es wird garniert mit Mayonnaise und einer extraren Okonomiyaki-Curry-Sauce (japanisches Curry - nicht indisches!). Hammer lecker und sehr gesund.
Das war mein Tag. Fein fein. Und kein einziges Bild xD

uuh ich hab geshen das ich nicht geschrieben hatte hier...
AntwortenLöschengomen nasai
hm....
doch kann ich mir vorstellen
wirklich... ich bin mit Hiro einmal durch tokyo gefahren bei nacht. Das war wirklich total toll.... die rainbowbridge.... <3333
jaja das gute alte okonomiyaki neee
take care Juju